St. Jakobs-Apotheke Basel

Auftraggeber Pivate Unternehmung

Auftragsart Privat

Nutzung Apotheken Arztpraxen

Jahr 2016

(Nicht durch uns ausgeführt)

Die Apotheke ist das Herzstück der Immobilie. So wie sie sich bis vor der Projektierung präsentierte vermittelte sie nur schwach auf den Strassenraum. Je nach Blickwinkel verschwindet der Eingang hinter der massiven Eck-Betonstütze, und die Schaufensterflächen wirkten durch die Anordnung von Eingang Apotheke und Eingang zu den Obergeschossen klein. In Richtung der Aeschenvorstadt zeigte sich lediglich die alte efeubewachsene Brandmauer, das Grasbild des Künstlers Bruno Gasser fiel auf, trug aber nicht zu einem erfreuten Anblick bei.
Die geometrische Ausrichtung der Hauptfassade im Strassenraum wird ausgenutzt. Infolge der Schrägstellung 'schielt' das ganze Haus in Richtung Aeschenplatz und wirkt sehr präsent, die neuen grosszügigen Schaufensterflächen bieten einen Einblick in die moderne Apotheke. Die Verjüngung des vorgelagerten Trottoirs führt die Passanten zum Eingangsbereich. Und von der Aeschenvorstadt her gesehen holt die neue grosszügige Öffnung die Leute zum Besuch der Apotheke und des Gesundheits-zentrums ab - es entsteht eine prominente 'Adresse'.
Der Erdgeschossraum wird grosszügig freigestellt, er präsentiert sich als einen länglichen Raum, beginnend mit dem grossem Schaufenster und endet im hinteren Bereich, erweitert um das Höfli und gut ausgeleuchtet durch Oblichter. Der neue Lift bietet eine direkte Erschliessung des Medikamentenlagers im Untergeschosses, aber auch des Gesundheitszentrums mit der Apotheke.